Norwegen 2019 - JULI .......
   
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Nun sind wir bereits im Juli angekommen und unsere Tour geht weiter. Noch liegen zwei Monate vor uns.

     
   
 
Montag, 01.07.2019
 

Über WhatsApp haben wir einen Treffpunkt mit Patricia, Andreas, Rieke und Millaa ausgemacht. Die Bodensee-Crew will unterwegs noch einkaufen und danach wollen wir uns treffen. Wir müssen auch noch einkaufen und fahren in Fauske zum Rema 1000.

Als ich die Einkäufe zum Womo bringen will, ertönt ein Pfiff und kurz danach noch einer. Als ich mich umdrehe winkt mir Patricia zu. Sie sind bereits hier und erledigen gerade ihre Einkäufe. So treffen wir früher als erwartet unsere Kinder und unser süßes Enkelchen Rieke.

Wir sitzen eine Weile gemütlich im warmen Womo und beratschlagen, was wir machen wollen. Da das Wetter sehr mies ist, fahren wir kurzerhand zu einem nahegelegenen Sportcenter, welches direkt am Fjord liegt. Auf einem kleinen Parkplatz lassen wir uns nieder.

Der Tag vergeht schnell mit Quatschen, Spazierengehen und unserem Enkelkind Rieke. Beim gemeinsamen Abendessen und selbstgemachten Marsala im Anschluss lassen wir den Abend ausklingen.

     
 

 
     
  Spaziergang bei Nieselregen  
     
     
   
     
  Rieke ist gut eingepackt unter der Jacke von Andreas.  
     
     
   
     
  Wir genießen unser erstes Enkelkind sehr  
     
     
   
     
  Lennox findet die Kleine auch nicht so schlecht  
     
     
   
 
Dienstag, 02.07.2019
 

Nach einem gemütlichen Frühstück rüsten wir zum Aufbruch. Wir wollen weiter Richtung Norden, während Patricia und Andreas mit Rieke und Millaa zum Saltstraumen fahren. Nach der Verabschiedung geht es weiter.

     
   
     
  Wanderung über Elchpfade bei Storeidet zum Geitstigen  
     
     
   
     
  Wanderung über Elchpfade bei Storeidet zum Geitstigen  
     
     
   
     
  Ausblicke von unterwegs  
     
     
 

 
     
  Ausblicke von unterwegs  
     
     
 

 
     
  Ausblicke von unterwegs  
     
     
   
     
  Ausblicke von unterwegs  
     
     
   
 
Mittwoch, 03.07.2019
 

Wir kehren auf die E6 zurück, auf der wir in Richtung Narvik unsere Reise fortsetzen. Eine landschaftlich schöne Strecke mit immer wieder anderem Blick auf Fjorde und Berge. Vor der E6 wechseln wir später auf die 827 und nehmen die Fähre Drag - Kjøpsivik.

Nach drei Tunneln biegen wir auf einen ziemlich löchrigen Schotterweg ab, der auf einen Halbinsel am Tysfjord führt. Wir sind gespannt.

Am Ende kommen wir in einen kleinen Ort ohne Namen. Auf einem Parkplatz am steinigen Ufer neben einem Buswartehäuschen mit Möwennest arbeitet ein Mann, der uns nach einem netten Gespräch erlaubt, hier zu übernachen. Wenn wir wollen auch zwei Nächte.

     
   
     
  Blick über den Nordfolda Fjord  
     
     
   
     
 

Wanderung an einem Ausläufer des Vestjforden, die damit endet, dass ich bei der Überquerung eines Bachlaufes ein unfreiwilliges Bad nehme. Aber alles gut gegangen. Nichts gebrochen und nichts kaputt gegangen.

 
     
     
   
     
  Auf der Fähre Drag - Kjøpsvik  
     
     
   
     
  Auf der Fähre Drag - Kjøpsvik  
     
     
   
     
  Auf der Fähre Drag - Kjøpsvik  
     
     
   
     
  Blick vom Übernachtungsplatz über den Tysfjord  
     
     
   
 
Donnerstag, 04.07.2019
 

Heute gibt es keine Bilder. Wir sind nicht allzuweit gefahren. Auf einem Campingplatz wollen wir nach fast viereinhalb Wochen einen Waschtag einlegen. Wir treffen zeitig am Campingplatz ein UND fahren uns gleich fest... .

Beim Drauffahren auf den Stellplatz fährt Friedbert über den hinteren nach vorne. Leider haben wir nicht gesehen, dass sich zwischen den beiden Plätzen eine (zugewachsene) Senke befindet. Unser Manni bleibt mit dem linken Hinterrad in der Senke hängen. Das Gras ist sehr nass und so dreht er gleich durch. Es geht nicht vor und nicht zurück. Der Platzchef kommt mit seinem Allrad-VW-Bus und hilft uns aus der Patsche oder besser gesagt aus der Senke.

Gut vier Wochen unterwegs und der Abschlepphaken musste ein zweites Mal montiert werden.

Nachmittags machen wir noch einen Regenspaziergang und nutzen später Strom und Wlan um Akkus zu laden und im Internet unterwegs zu sein.

Die Wäsche ist auch fertig. Alles wieder sauber und trocken. Morgen kann es weitergehen.

Gerade habe ich im Internet gelesen, dass der Sognefjellvegen wegen Schneefalls gesperrt wurde. . Da ist ja Regen noch besser.

     
   
 
Freitag, 05.07.2019
 

Nach dem Frühstück tanken wir noch Wasser und dann geht es weiter.

Unterwegs halten wir Ausschau nach einer Wandermöglichkeit, aber die will nicht so wirklich kommen. Irgendwann haben wir dann einen Weg gefunden, aber nach 50 Metern steht ein Verbotsschild. Das ignorieren wir und laufen noch etwa 300 Meter den Berg hoch. Dann entschließen wir uns aber doch lieber umzudrehen.

Wir fahren weiter und biegen in der Ortschaft Sandstrand ab, weil da ein Wanderparkplatz gekennzeichnet ist. Wir fahren hin. Der Parkplatz liegt direkt neben einem kleinen Friedhof. Wir laufen noch ein wenig und entschließen uns, über Nacht hier zu bleiben. Zumindest sind die direkten Nachbarn ausgesprochen ruhig. .

     
   
     
  Ausblick vom "verbotenen" Wanderweg  
     
     
   
     
  Ausblick beim Übernachtungsplatz direkt neben dem Friedhof von Sandstrand  
     
     
   
 
Samstag, 06.07.2019
 

Heute Morgen ist es zwar bewölkt, aber trocken. Wir entschließen uns zu einem Spaziergang nach dem Frühstück. Der erste Weg, den wir nehmen, endet am Misthaufen des Landwirtes. Der zweite an einem Privatgrundstück. Als wir umdrehen, um zurück zu gehen, sehe ich ihn oder besser sie. Eine Elchkuh mit ihrem Kalb. Weit weg von uns liegt sie am Waldrand und lässt uns nicht aus den Augen.

Und ich hab nur das Handy mit und die Spiegelreflex liegt im Wohnmobil. So ein Mist. .

Wir gehen ein Stück den Weg zurück und ich versuche noch ein paar Fotos, die aber allesamt miserabel sind. Als ich Lennox zurecht weise, weil der wie ein Ochse an der Leine zieht, steht die Kuh auf und verschwindet mit ihrem Kalb im Wald.

Zurück am Wohnmobil verlassen wir unsere ruhigen Nachbar und fahren auf der 825 bis zur 83 und biegen dann auf die 849 ab. In Borkenes kaufen wir ein. Nach der Mittagspause geht es weiter.

Auf der Strecke liegt der "Nupen Utkikkspunkt". Dort stehen bereits einige Wohnmobile. Wir gesellen uns dazu und beschließen hier zu bleiben. Das Wetter ist zwar trocken, aber es ist bewölkt. Sehr fraglich ob man heute von diesem Aussichtspunkt die Mitternachtssonne über dem Andfjorden sehen kann, was von hier aus möglich sein soll.

Wir gehen zum "Strand", der nur aus Steinen besteht. Auf der anderen Straßenseite geht ein Pfad in den Wald. Wir laufen ein Stück hinein, bis es sehr steil bergan geht. Da drehen wir um. Ist evtl. bei schönem Wetter was für morgen. Dann aber mit Treckingstöcken, weil der Weg ziemlich rutschig aussieht.

Wir verbummeln den Rest des Tages im Wohnmobil und sind faul. Es ist erst noch sehr bewölkt, aber im Laufe des Abends verziehen sich die Wolken und wir können die Mitternachtssonne voll genießen. Es ist wunderbar. Nach Mitternacht ist es noch taghell.

Wir gehen erst gegen 1:00 Uhr ins Bett und die Sonne scheint die ganze Zeit ins Schlafzimmerfenster. Wahnsinn.

     
   
     
  Unser Stellplatz bei den "ruhigen Nachbarn"  
     
     
   
     
  Strand beim Nupen Utkikkspunkt  
     
     
   
     
     
   
     
  Das Wetter sieht nicht gut aus um die Mitternachtssonne zu sehen  
     
     
   
     
  22:20 Uhr - Könnte doch noch was werden  
     
     
   
     
  0:00 Uhr - Eigentlich haben wir schon "morgen". Egal, wir waren noch nicht im Bett.  
     
   
     
  0:07 Uhr  
     
     
   
     
     
   
     
  0:12 Uhr  
     
     
   
     
  0:20 Uhr - Manni sonnt sich um Mitternacht  
     
     
   
     
  Halb Eins. Jetzt geht es ins Bett. Das ist der letzte Blick aus meinem Schlafzimmerfenster  
     
     
   
 
Sonntag, 07.07.2019
 

Die Sonne scheint. Endlich mal wieder. Wir sind nicht gerade verwöhnt in diesem nassen, kalten norwegischen "Sommer".

Nach dem Frühstück starten wir zu einer Wanderung auf den Nupen. Es geht steil bergan und ist recht anstrengend, aber der Ausblick ist wirklich toll.

Schlimm sind allerdings die vielen Fliegen, die um uns und die Hunde herumschwirren. Sie sind so lästig und in solchen Scharen vorhanden, wie wir es noch nie erlebt haben. Sie setzen sich selbst während wir uns bewegen ins Gesicht, auf die Hände und wo immer auch Platz ist. Selbst hinter die Brille fliegen sie.

Nachdem wir einige Aufnahmen gemacht haben und die Aussicht genossen haben, steigen wir wieder ab. Es ist nicht ganz einfach, weil der Boden recht rutschig ist. Ich muss feststellen, dass Yukon da fitter ist als ich. .

Das Mittagessen nehmen wir im Wohnmobil ein. Draußen sind uns zuviel Fliegen. Den Rest des Tages verbringen wir mit Duschen, Haare schneiden, ans Wasser gehen, Abendessen, faulenzen und Homepage basteln.

     
   
     
  Grandiose Aussicht  
     
     
   
     
  Grandiose Aussicht  
     
     
   
     
  Grandiose Aussicht  
     
     
   
     
  Yukon schlägt sich toll. Das hätte ich nach seinem schweren Unfall nicht gedacht.  
     
     
   
     
  Bergkette am anderen Ufer  
     
     
   
     
  Fliegenangriff auf meinen Arm. Die Uhr fanden sie besonders toll.  
     
     
   
     
  Blick vom Wasser über den Andfjorden  
     
     
   
     
  Diesen Bursche finde ich am Ufer des Fjords. Er sieht nicht mehr wirklich frisch aus.  
     
 

Es ist inzwischen 23:30 Uhr. Draußen ist es so hell, dass man ohne Licht lesen kann. Es ist bedeutend heller als gestern.

Auf dem Parkplatz des "Utkikkspunkt" ist die Hölle los. Während in Deutschland die Menschen ins Bett gehen, kommen hier ganze Horden an, um zu grillen oder einfach nur die herrliche Aussicht und die Mitternachtssonne zu genießen. Man reist teilweise mit Picknickkörben und sogar Liegen an, um alles so relaxed wie möglich zu erleben. Der Parkplatz ist rappelvoll und es geht zu wie im Taubenschlag.

     
   
     
  Inzwischen wird schon auf der anderen Straßenseite halb im Graben geparkt  
     
     
   
     
  Die Mitternachtssonne gestern war aber definitiv interessanter  
     
     
   
 
Montag, 08.07.2019
 

Wir fahren in Richtung Elgsnes, müssen leider umkehren, weil die Straße gesperrt ist. Hinter Ervika biegen wir von der 83 in Richtung Skigebiet ab, parken auf einem kleinen Wanderparkplatz, wo wir erst zu Mittag essen und anschließend auf den Ti på Topp wandern. Die Tour geht über 4,7 km und 300 Höhenmetern. Wir brauchen dafür gut zwei Stunden incl. der Pausen für Yukon und vielen Fotos.

Nach der Rückkehr machen wir uns auf die Suche nach einem Übernachtungsplatz. Nach einigen vergeblichen Versuchen fahren wir über die Brücke auf die Insel Kvæøya. Dort geht die Suche weiter. Irgenwann finden wir dann eine kleines Plätzchen, dass wie für unseren Manni gemacht ist.

     
   
     
  Ausblicke während der Weiterfahrt  
     
     
   
     
  Wanderung zum Ti på Topp  
     
     
   
     
  Ausblick vom Ti på Topp  
     
     
   
     
  Ausblick vom Ti på Topp  
     
     
   
     
  Ausblick vom Ti på Topp  
     
     
   
     
  Brücke auf die Insel Kvæøya  
     
     
   
     
  Übernachtungsplatz auf der Insel Kvæøya  
     
     
   
     
  Ausblick von der Insel Kvæøya  
     
     
   
 
Dienstag, 09.07.2019
 

Heute bleiben wir auf der Insel Kvæøya. Wir machen eine kleine Radtour zum "Hafen", okay, Häfchen oder Häfchenchen. Egal, es ist schönes Wetter und wir genießen die Tour.

Nach der Rückkehr nehmen wir unser Mittagessen vor dem Wohnmobil im Schatten ein. Danach macht Friedbert noch alleine eine kleine Radtour, während ich mich damit beschäftige dem Border Terrier ein paar Haare auszureißen.

     
   
 
Mittwoch, 10.07.2019
 

Wir verlassen die Insel Kvæøya wieder und nehmen in Revsnes die Fähre nach Flesnes, fahren dann über die 83 und die 85 nach Sortland, wo wir Gas tanken wollen. Leider hat die Gastankstelle bereits um 15:30 Uhr geschlossen. Wir sind 15 Minuten zu spät dran. Also geht es weiter. Auf der 82 gen Norden.

Ein Schild mit einem Wohnmobil drauf als Hinweis auf einen Stellplatz macht uns neugierig. Wir biegen ab und entschließen uns in Maurnes Småbåthavn zu bleiben. Mit 17 € für einen Stellplatz nicht super billig, aber durch zwei Makrelen, die uns der schweizer Wohnmobilnachbar schenkt relativiert sich der Preis wieder. Nach dem Abendessen machen wir einen schönen Spaziergang am Ufer des Gavlefjorden.

     
   
     
  Abendstimmung in Maurnes Småbåthavn  
     
     
   
     
  Frische Makrelen vom netten schweizer Nachbarn  
     
     
   
     
  Abendspaziergang mit tollem Blick über das Wasser des Gavlefjorden  
     
     
   
 
Donnerstag, 11.07.2019
 

Nach dem Frühstück tanken wir noch Wasser und dann geht es weiter. Hinter Risøhamn biegen wir links auf die westliche Küstenstraßen der Insel Andøya ab. Auf der abwechslungsreichen Fahrt halten wir mehrfach an, um über den Strand zu laufen oder die Felsen zu klettern. Friedbert erklimmt auch einen kleinen Leuchtturm.

Wir finden im weiteren Verlauf der Strecke kurz vor Andenes ein Plätzchen für die Übernachtung, das wir uns mit drei anderen Wohnmobilen teilen.

     
   
     
  Sandstrand  
     
     
   
     
  Blick vom Strand zurück  
     
     
   
     
  Strandläufer  
     
     
   
     
  Schäfchen. Lennox ist der Meinung, dass das sein Abendessen ist. .  
     
     
   
     
  Interessante Felsen mit Durchblick und Wasserspülung  
     
     
   
     
  Herrlicher Ausblicke  
     
     
   
     
  Links unten ist Friedbert mit den Hunden  
     
     
   
     
  Interessante Steinformationen  
     
     
   
     
     
   
     
  Ausblicke während der Fahrt Richtung Andenes  
     
     
   
     
  Vogelinsel Bleiksøya  
     
     
   
     
  Stellplatz in Gesellschaft am "Europäischen Nordmeer"  
     
     
   
     
  Bald sind sie fertig.  
     
     
   
 
Freitag, 12.07.2019
 

Heute schlafen wir lang und sind auch sonst faul. Da das Wetter nicht so dolle ist und die Sonne sich über den Wolken versteckt, fahren wir nach einem Kurzbesuch in Andenes wieder zurück Richtung Sortland.

Wir tanken Gas, Diesel und Wasser und kaufen beim Rema 1000 ein. Nach der Mittagspause geht es noch ein Stückchen weiter. Wir suchen und finden einen Übernachtungsplatz, wo wir diesen Tag ziemlich faul ausklingen lassen.

     
   
 
Samstag, 13.07.2019
 

Nach dem gestrigen faulen Tag ist heute wieder "Progamm" angesagt. Von unsrem Nachtplatz fahren wir weiter bis nach Stø, wo wir zuerst eine kleine Runde durch den Ort drehen.

Nach dem Mittagsessen rüsten wir zur Küstenwegwanderung. Ca 6,5 km und fast dreieinhalb Stunden sind wir unterwegs. Es geht rauf und runter, über Steine, schmale Trampelpfade, Holzstege und sogar Sandstrand.

Ein toller Weg, den auch unser Invalide Yukon super meistert. Allerdings sorgt der Bub für eine geringe Durchschnittsgeschwindigkeit, die mir allerdings nicht sooooo unrecht ist. .

     
   
     
  Blick auf Stø  
     
     
   
     
     
   
     
     
   
     
  Hafen Stø  
     
     
   
     
  Yukon ist begeistert. So viele Hunde sind hier schon gelaufen.  
     
     
   
     
  Sandstrand  
     
     
   
     
  Sowas passiert, wenn man am Handy ungewollt irgendwelche Funktionen einschaltet. .  
     
     
   
     
     
   
     
  Küstenwanderweg bei Stø  
     
     
   
     
  Küstenwanderweg bei Stø  
     
     
   
     
  Die Inseln gehören zum "Stø Nyksund Naturreservad"  
     
     
   
     
  Die Inseln gehören zum "Stø Nyksund Naturreservad"  
     
     
   
     
  Küstenwanderweg  
     
     
   
     
  Stø  
     
     
   
     
  Stø  
     
     
   
     
  Unsere heutige Wanderung  
     
     
   
 
Sonntag, 14.07.2019
 

Heute fahren wir von Stø über Alsvåg zurück zur 820 und von dort Richtung . Leider erweist sich der von uns ausgesuchte Küstenwanderweg zumindest zu Anfang als Schotterpiste und ist für Yukon völlig ungeeignet. Deshalb sind wir faul und vertrödeln den Abend im gemütlichen Wohnmobil.

     
   
     
  Kleine Wanderung nach der Mittagspause am "Europäischen Nordmeer"  
     
     
   
     
  Küstenwanderung im Mininaturformat  
     
     
   
     
  Hütte im Fels mit einer Bank oberhalb auf dem Felsen...  
     
     
   
     
  ...und einer wahnsinns Aussicht  
     
     
   
     
  Ausblicke  
     
     
   
     
     
   
     
  Sackgasse. Da hilft nur noch der Rückwärtsgang  
     
     
   
 
Montag, 15.07.2019
 

Während des Frühstücks suchen wir uns ein neues Ziel aus. Es geht zu dem nur 20 km entfernten Hovden.

Bei Sonnenschein wandern wir ein Stück an der Küste entlang. Nach dem Mittagessen gehe ich mit der Kamera auf Vogelfang, während Friedbert mit den Hunden die nähere Umgebung erkundet.

     
   
     
  Typisch Norwegen. Die Straße führt mitten durch einen Steinbruch.  
     
     
   
     
  Ausblick von der Küstenstraße bei Nykvåg  
     
     
   
     
  Ausblick von der Küstenstraße bei Nykvåg  
     
     
   
     
  Stockfisch  
     
     
   
     
  Stockfisch  
     
     
   
     
  Vogelscheuche(n) .  
     
     
   
     
  Gestelle zum Trocknen von Stockfisch, welcher dort aufgehängt an der frischen Luft getrocknet wird.  
     
     
   
     
     
   
     
  Scheiden-Wollgras  
     
     
   
     
  Scheiden-Wollgras  
     
     
   
     
  Blumen fotografieren unter der strengen Bewachung der Terroristen  
     
     
   
     
     
   
     
  Europäischer Siebenstern  
     
     
   
     
  Karibik???  
     
     
   
     
     
   
     
     
   
     
  Blick in die andere Richtung  
     
     
   
 

Heute Nachmittag fotografiere ich Seeschwalben und andere Vögel, die mir heute Morgen am Strand aufgefallen sind.

Das Ganze entwickelt sich zum Abenteuer, denn die Elterntiere sind alles andere als begeistert, dass ich da durch ihre Kinderstube turne. Als erstes werde ich von einem erzürnten Elternvogel so attackiert, dass ich mich mit Mütze und Kapuze schütze.

Als ich dann mich in Richtung Wasser entfernen will, trete ich bis zum Knöchel in moderigen Stinkematsch. Na toll. Schuhe, Socken, Hose... voll Schlamm.

Nu isses sowieso schon passiert. Also behebe ich den Schaden weitgehend indem ich kurzerhand mit allen dreckigen Sachen ins Wasser gehe und sie sauberspüle.

Danach muss ich feststellen, dass da doch tatsächlich so ein Racheengel auf mein Objektiv geschi**en hat. Na super. Aller guten Dinge sind ja wohl drei.

Jetzt hoffe ich, dass wenigestens die Aufnahmen was geworden sind. Ob's geklappt hat, seht ihr hier:

     
   
     
   
 
Dienstag, 16.07.2019
 

Heute machen wir in erster Linie "Strecke". Mit 262 km eine der längeren Strecken dieser Tour, aber wir wollen ja noch bis in die Finnmark.

     
   
     
  Jede Menge Süßigkeiten zum "Loseabpacken" beim Rema...  
     
     
   
     
  ...und wir sind nicht schwach geworden  
     
     
   
     
  Ausblick während der Mittagspause  
     
     
   
     
  Immer weiter Richtung Norden  
     
     
   
 
Mittwoch, 17.07.2019
 

Heute fahren wir kürzere Strecken. Zuerst halten wir am Målselvfoss an und laufen dort eine knappe Stunde.

Nach der Mittagspause machen wir einen Schlenker zum Polarpark. Dort schauen wir ins Artic Wildlife Centre und kaufen ein paar Mitbringsel ein. In den Zoo gehen wir aber nicht. Das Wetter ist unbeständig, die Hunde dürfen nicht mit hinein und die Tiere sind in den weitläufigen Gehegen sowieso nicht gut zu sehen. Außerdem soll das zweifelhafte Vergüngen umgerechnet 27 € pro Person kosten.

Da fahren wir doch lieber weiter. Im weiteren Verlauf der Fahrt kommen wir an dem Sami Shop Heia vorbei. Klar, halten wir an und gehen gucken. Aber dabei bleibt es dann auch. Der Shop ist sowas von teuer. Eine kleine Holzschale von der Größe eines Dessertteller 799 NOK. Das sind etwa 80 €. Aber hübsch ist die Schale, das muss ich ja zugeben.

     
   
     
  Målselvfoss  
     
     
   
     
  Lachstreppe am Målselvfoss  
     
     
   
     
  Lachstreppe am Målselvfoss  
     
     
   
     
  Kleiner Wasserfall auf unserem abendlichen Spaziergang  
     
     
   
     
  Wir bewegen uns auf Tierpfaden. Elche sind hier aber nicht unterwegs.  
     
     
   
 
Donnerstag, 18.07.2019
 

Wir fahren am Malangenfjorden entlang und hinter Mestervik biegen wir rechts ab und fahren zum Nikkavatnet. Dort parken wir und machen eine schöne etwa zweieinhalbstündige Wanderung bei tollem Sonnenschein rund um den Nikkavatnet. Anschließend geht es weiter Richtung Tromsø. In Vikran machen wir direkt am Straumsfjorden Halt für die Nacht.

     
   
     
  Ausblick während der Fahrt  
     
     
   
     
  Der Weg ist heute gut markiert.  
     
     
   
     
  Ausblick  
     
     
   
     
  Gut, dass der Weg so gut markiert ist. Wir hätten ihn auch ohne Lennox gefunden. .  
     
     
   
     
  Der Malangenfjord im Hintergrund vor den Bergen  
     
     
   
     
  Nikkavatnet  
     
     
   
     
  Blick über den Nikkavatnet  
     
     
   
     
     
   
     
  Nikka Camp  
     
     
   
     
  Im Nikka Camp gibt es auch ein Rentier. .  
     
     
   
     
  Ausblick während unserer Fahrt  
     
     
   
     
  Ausblick vom heutigen Übernachtungsplatz  
     
     
   
     
  Hier die andere Richtung  
     
     
   
     
 

Eine wenig befahrene Straße mit einem kleinen Parkplatz. Optimal für die Nacht. Auf der einen Seite vom Womo ist der Straumsfjorden und auf der anderen rauschen mehrere kleine Wasserfälle den Berg hinunter. Wundervoll.

 
     
     
   
 
Freitag, 19.07.2019
 

Heute fahren wir nach Tromsø. Es geht unter dem Straumsfjorden durch. Nach einigem Suchen finden wir einen Parkplatz auf einem Wohnmobilstellplatz. Von dort aus geht Friedbert zu Fuß zur Nationalbank um einen alten, abgelaufenen 200 NOK-Schein gegen einen gültigen einzutauschen. Die Parkzeit läuft noch eine halbe Stunde, die wir an dem kleinen Jachthafen verbummeln. Beim Kiwi kaufen wir ein und gönnen uns einen Rieseneisbecher. Der ist heute unser Mittagessen. .

Dann geht es auf der E8 weiter bis wir auf der Suche nach einem Übernachtungsplatz Richtung Sørfjorden abbiegen. Ein schönes Plätzchen finden wir auf einem kleinen Parkplatz.

     
   
     
  Ausblick von der Brücke über den Sandnessundet  
     
     
   
     
  Typisch Norwegen - Kreisverkehr im Tunnel - Tromsø  
     
     
   
     
  Kleiner Jachthafen in Tromsø  
     
     
   
     
  Balsfjorden  
     
     
   
     
  Ausblick vom Übernachtungsplatz bei Lakselvbukt  
     
     
   
     
  Der Fluss Lakselva  
     
     
   
     
     
   
     
  Ausblick vom Übernachtungsplatz bei Lakselvbukt in die andere Richtung  
     
     
   
     
  Gipfelbesteigung per Teleobjetkiv .  
     
     
   
     
  Gipfel im Abendlicht  
     
     
   
     
     
   
     
  Abendlicher Ausblick über den Lakselva  
     
     
   
 
Samstag, 20.07.2019
 

Zurück auf der E8 folgen wir dieser bis wir auf die E6 stoßen und uns Richtung Alta führt. Herrliche Aussichten zeigen sich immer wieder entlang der Fjorde. Wir halten einige Male an um Fotos zu machen oder zu laufen.

Am späten Nachmittag verlassen wir die E6 in Richtung Kvænangsbotn, wo wir mal wieder ein schönes Plätzchen für die Übernachtung finden.

     
   
     
  Bergkette vom Übernachtungsplatz aus gesehen  
     
     
   
     
  Moskavuotna Fjord  
     
     
   
     
  Stofjorden bei Falsnes  
     
     
   
     
  Stofjorden bei Falsnes  
     
     
   
     
  Pause an der E6  
     
     
   
     
  Selfie mit Ausblick  
     
     
   
     
  Spaziergang  
     
     
   
     
  Blick vom Kvænfjellet über den Kvænangen Fjord  
     
     
   
     
  Blick vom Kvænfjellet über den Kvænangen Fjord  
     
     
   
     
  Ausblick vom Übernachtungsplatz über den Kvænangen Fjord  
     
     
   
     
  Übernachtungsplatz am Kvænangen Fjord  
     
     
   
     
  Pause nach 30 Metern. Da ist es zu Ende mit der Miniwanderung.  
     
   
     
  Kvæangen Fjord  
     
     
   
     
  Faules Pack .  
     
     
   
 
Sonntag, 21.07.2019
 

Nach dem Frühstück geht es zurück zur E6. Friedbert hat eine Wanderstrecke an dem Ufer eines Fjord in Richtung eines Gletschers ausgeguckt. Wir fahren dorthin. Leider habe ich heute gewaltig "Rücken" und der Weg ist alles andere als einfach. So laufen wir denn soweit es geht, machen ein paar Fotos und drehen dann um.

Der weitere Weg geht nach Alta und noch ein Stückchen weiter, wo wir uns einen Nachtplatz suchen.

Kaum haben wir die Finnmark erreicht, laufen bereits die ersten Rentiere über die Straße. Wir sind gespannt, wieviele wir noch zu sehen bekommen.

     
   
     
  Letzter Blick vom Stellplatz heute morgen am Kvæangen Fjord  
     
     
   
     
  Ausblick über den Altafjorden mit der Bergkette Nuovas im Hintergrund  
     
     
   
     
  Ausblick über den Altafjorden mit der Bergkette Nuovas im Hintergrund  
     
     
   
     
  MANNI in seiner ganzen Schönheit. .  
     
     
   
     
  Jøkelenfjorden  
     
     
   
     
  Wanderung zum Øksfjordjøkelen.  
     
     
   
     
  Øksfjordjøkelen  
     
     
   
     
  Man erkennt deutlich: Wir sind in der Finnmark angekommen  
     
     
   
 
Montag, 22.07.2019
 

Heute erreichen wir die Finnmark. Da der Eintritt für "vom Felsen auf's Meer gucken" PRO Person fast 30 € beträgt, haben wir uns schon im Vorfeld dagegen entschieden. Da wir aber nun schon mal fast da sind, fahren wir doch bis zum "Eingang" und gucken mal.

Friedbert hat inzwischen im Internet gelesen, dass der Eintritt für Radfahrer und Fußgänger umsonst ist...

Wir drehen und fahren erstmal ein Stück zurück. Ein kleiner Parkplatz an der Straße ist jetzt leer. Wir parken, stellen das Womo gerade und laufen eine Runde mit den Hunden querfeldein, wobei wir immer wieder einen Vogel hören. Irgendwann entdecken wir ihn oder besser sie, denn es sind gleich mehrere. Ich kann ein paar Fotos machen und im Vogelbuch wird er enttarnt: Es sind ein Goldregenpfeifer in herrlichem Prachtkleid.

Zurück am Wohnbmobil unterhalten wir uns kurz mit unseren "Nachbarn", einem jungen, deutschen Paar, das sein Zelt etwas unterhalb des Parkplatzes aufgebaut hat. Auch die beiden wissen von dem Eintritt "für lau" für Radler und Fußgänger. So ist die Entscheidung schnell gefallen. Wir werden das Nordkap doch besuchen und zwar mit dem Rad. Friedbert lädt die Räder aus der Heckgarage und nach dem Abendessen fahren wir zurück zum Nordkap.

Ich muss sagen, die Entscheidung ist genau richtig. Sooo überwältigend, wie viele es schreiben, finden wir beide das Nordkap nicht. Es ist ein Felsen von dem man auf's Meer schaut und es ist nicht mal der nördlichste Punkt des europäischen Festlandes.

Es wird viel Tamtam um diese Touristenattraktion gemacht und es wird viel Geld mit Leuten verdient, die unbedingt sagen wollen: "Ich war am Nordkap."

Ja, okay, wir sind jetzt auch da, aber nur, weil es umsonst ist. Den Eintritt hätten wir nicht bezahlt. In dem Falle wären wir einfach wieder gefahren. Aber das muss natürlich jeder für sich entscheiden.

     
   
     
  Übernachtungsplatz der vergangenen Nacht  
     
     
   
     
     
   
     
  Wanderung in der Finnmark  
     
     
   
     
  Wanderung in der Finnmark  
     
     
   
     
  Wanderung in der Finnmark, mit Planschpause für Yukon  
     
     
   
     
  Ausblicke auf dem Weg zum Nordkap  
     
     
   
     
  Ausblicke auf dem Weg zum Nordkap  
     
     
   
     
  Ausblicke auf dem Weg zum Nordkap  
     
     
   
     
  Ausblicke auf dem Weg zum Nordkap  
     
     
   
     
  Ausblicke auf dem Weg zum Nordkap  
     
     
   
     
  Angekommen!!!!  
     
     
   
     
  Rentiere am Nordkap  
     
     
   
     
  3,8 km VOR dem Nordkap finden wir einen Platz für die Nacht  
     
     
   
     
  Das Nordkap mit dem i:SY erkunden  
     
     
   
     
  Das Nordkap. Ein Felsen am Ende des Festlandes und nicht mal der nördlichste Punkt.  
     
     
   
     
     
   
     
  Mein i:SY am Nordkap  
     
     
   
     
  Die Weltkugel am Nordkap  
     
     
   
 
Dienstag, 23.07.2019
 

Nach dem Frühstück geht es noch mal mit den Hunden ins "Gelände". Ich nehm die Kamera mit, denn gestern habe ich hier Goldregenpfeifer gesehen. Ich habe Glück und kann einige fotografieren.

Anschließend fahren wir die E 69 bis zur E 6, der wir Richtung Kirkenes folgen. Am Porsangerfjorden übernachten wir bei Stabbursnes.

Beim Spaziergang vom Stellplatz aus treffen wir auf eine Gruppe von vier Rentieren und einen einzelnen Bullen. Mir gelingen einige Fotos, bevor die Truppe sich entfernt. Später sehen wir sie noch mal ganz vorne am Wasser liegen.

     
   
     
  Heute Morgen jage ich... mit der Kamera Goldregenpfeifer und hab Jagdglück  
     
     
  Weitere Fotos der Goldregenpfeifer  
     
   
     
     
   
     
  Ausblicke - Während der Fahrt aus dem Beifahrerfenster fotografiert  
     
     
   
     
     
   
     
  Rentiere beim Übernachtungsplatz Stabbursnes  
     
  Hier gibt es weitere Fotos der Rentiere, die wir in diesem Jahr so gesehen haben:  
     
   
     
     
   
 
Mittwoch, 24.07.2019
 

Wir fahren auf der E6 bis Karasjok. Dort biegen wir auf die 92 nach Finnland ab. Im Naturschutzgebiet Sulaoja wandern wir bei schwülwarmen Wetter. Die Aussicht hält sich wegen der vielen Birken in Grenzen und die Aussicht auf die "Schlucht" lässt sehr zu wünschen übrig. Da gibt es ja selbst im Oberbergischen noch tiefere "Schluchten".

Nach der Mittagspause fahren wir in den kleinen Ort vor der Grenze und wollen noch einkaufen und tanken. Leider rasiert Friedbert mit dem Wohnmobil die Tankstelle. Als Ergebnis hat das Wohnmobil einige Kratzer.

Was aber weitaus weniger schlimm ist, als die Nachricht von Patricia und Andreas, dass deren Buss kaputt ist und sie nach Deutschland zurückkehren müssen.

Nach dem Einkauf fahren wir wieder nach Norwegen zurück. Die eintöngige Fahrt durch die Finnmarksvidda wird erst richtig doof, als wir an einem potenziellen Übernachtungsplatz halten. Nach einem ca. 15 minütigen Spaziergang flüchten wir vor den aggressiven Mücken noch 130 km Richtung Alta.

Die Mücken stechen uns durch die Haare und sind kaum zu vertreiben. Lennox hat zum Teil bis zu 20 Mücken an sich. An den Innenschenkeln und unterm Bauch sitzen sie so fest, dass ich sie mit der Hand abstreifen muss. Der arme Kerl sieht nach kurzer Zeit aus, als hätte er die Beulenpest. Yukon sieht auch nicht viel besser aus. Am nächsten Platz gibt es zwar auch Mücken, aber nicht sooo viele.

     
   
     
  Wanderung im finnischen Naturschutzgebiet Sulaoja  
     
     
   
     
  Wanderung im finnischen Naturschutzgebiet Sulaoja  
     
     
   
     
  Yukon läuft neben der Treppe, unterstützt von Leine und Geschirr  
     
     
   
     
  Wanderung im finnischen Naturschutzgebiet Sulaoja  
     
     
   
     
  Stege, wenn es drunter nass ist. Yukon hält sich gut  
     
     
   
 
Donnerstag, 25.07.2019
 

In Alta wechseln wir von der E45 auf die E6. Unsere Mittagspause machen wir in der Nähe von Isnestoften. Das Wetter ist so schön, dass wir draußen sitzen, auch wenn uns die Rentierbremsen schon ordentlich ärgern.

Im weiteren Verlauf der E6 haben wir einen kurzen Stau wegen einer Rentierherde, die uns am Eingang eines Tunnels entgegen kommt.

Später biegen wir von der E6 auf die 866 nach Bakkeby ab. Dort finden wir einen kleinen Parkplatz auf dem wir übernachten können. Vor dem Abendessen steigen wir noch zum felsigen Strand des Reisafjorden hinunter.

     
   
     
  Mittagspausenspaziergang  
     
     
   
     
  Straßensperre  
     
     
   
     
  Ausblick beim Abendspaziergang  
     
     
   
 
Freitag, 26.07.2019
 

Heute sind wir faul. Es ist fast Mittag bis wir auf die E6 zurückfahren. Der Weg führt uns entlang des Lyngenfjords. Wir halten einige Mal an um Fotos zu machen und die Aussicht zu genießen.

Später wandern wir noch am Nordkjoselva. Wir kommen wieder am Sami Shop Heia vorbei, wo es eine Entsorgung und einen Stellplatz gibt. Dort übernachten wir. Vor dem Abendessen drehen wir noch eine kleine Runde mit den Hunden.

     
   
     
  Blick über den Lyngen Fjord  
     
     
   
     
  Mittagspause mit Aussicht  
     
     
   
     
  Blick über den Lyngen Fjord  
     
     
   
     
  Auf der anderen Seite der Straße geht es steil den Berg hoch.  
     
     
   
     
  Typisch Norwegen - Auf Wasserfälle in allen Größen trifft man immer wieder  
     
     
   
     
  Kleiner Spaziergang am Fluss bei Nordkjosbotn  
     
     
   
     
  Ist schon Herbst??  
     
     
   
     
  Sami Shop Heia  
     
     
   
     
  Sami Shop Heia  
     
     
   
     
  Sami Shop Heia  
     
     
   
     
  Ausblick vom Übernachtungsplatz  
     
     
   
     
  Blick in die andere Richtung  
     
     
   
     
  Es zieht Nebel auf  
     
     
   
 
Samstag, 27.07.2019
 

Von der E6 biegen wir kurz hinter Olsborg auf 855 Richtung Finnsnes ab. Wir wechseln auf die 86 und fahren über die Brücke auf die Insel Senja. Bei Håverjorda biegen wir nach rechts auf die 862 ab und machen vor dem ersten Tunnel unsere Mittagspause bei 25° in der Sonne.

Kurz danach halten wir an der Aussichtplattform Bergsboten und genießen den Blick über den Bergsfjorden. Wir fahren weiter druch den nächsten Tunnel und lassen uns unten auf dem Parkplatz am Strand des Steinfjords, auf dem schon ein weiteres Wohnmobil steht, nieder. Ein kleine Strandwanderung bei herrlichem Sonnenschein ist Pflicht.

     
   
     
  Mittagspause mit Ausblick  
     
     
   
     
  Mittagspause mit Ausblick  
     
     
   
     
  Tunnel mit drei Meter Breite, aber genügend Ausweichen  
     
     
   
     
  Ausblick nach dem Tunnel  
     
     
   
     
  Aussichtspunkt Bergsbotn  
     
     
   
     
  Aussichtspunkt Bergsbotn  
     
     
   
     
  Aussichtspunkt Bergsbotn - Blick nach hinten oben  
     
     
   
     
  Interessante Zeichnung im Felsen  
     
     
   
     
  Blick in die andere Richtung  
     
     
   
     
  Blick vom Übernachtungsplatz in Steinfjord  
     
     
   
     
  Panoramafoto vom Strand in Steinfjord  
     
     
   
     
     
   
     
     
   
     
  Absolut unterbelichtet, aber trotzdem oder auch GERADE deshalb finde ich es toll.  
     
     
   
     
  23:11 Uhr  
     
     
   
     
  23:18 Uhr  
     
     
   
     
  Kleines Laika Treffen in Steinfjord .  
     
     
   
     
  Mitternachtssonne in Steinfjord  
     
     
   
 
Sonntag, 28.07.2019
 

Nach dem Frühstück machen wir noch ein kleine Strandwanderung. Danach brechen wir nach Mefjørdvær auf. Oberhalb des Fjord stehen bereits ein paar Wohnmobile. Wir fahren hin und bekommen den Platz ganz außen. Klasse. Sofort ist klar, dass wir vor morgen früh hier nicht mehr wegfahren.

Nach einer ausgiebigen und lange Mittagspause wandern wir auf den Knuten. Die Strecke ist zwar nicht lang, aber zumindest der Abstieg hat es in sich.

     
   
     
  Morgendliche Wanderung am Strand in Steinfjord  
     
     
   
     
  Morgendliche Wanderung am Strand in Steinfjord  
     
     
   
     
  Morgendliche Wanderung am Strand in Steinfjord. Im Hintergund unser Manni.  
     
     
   
     
  Ausblicke während der Weiterfahrt nach Mefjørdvær  
     
     
   
     
  Übernachtungsplatz mit Ausblick in Mefjørdvær  
     
     
   
     
  Auf der faulen Haut liegen bzw. sitzen und die Sonne genießen.  
     
     
   
     
  Wanderung auf den Knuten bei Mefjørdvær. Das rechte ist unser Wohnmobil.  
     
     
   
     
  Wanderung auf den Knuten. Yukon hält gut mit.  
     
     
   
     
  Ausblick vom Knuten  
     
     
   
     
  Der Abstieg hat es in sich.  
     
     
   
     
  Links geht es steil runter. Ich bin froh über die Kette an der Seite.  
     
     
   
     
  Geschafft. Wir sind unten. Das restliche Stück zum Wohnmobil geht es über die Felsen.  
     
     
   
     
     
   
 
Montag, 29.07.2019
 

Wir verlassen unseren tollen Stellplatz und fahren als erstes zur Ver- und Entsorgung. Wasser tanken, Toilette leeren und mal die Windschutzscheibe von den toten Viechern befreien.

Unsere Fahrt an der Küste der Insel Senja setzen wir fort. Auf einem Wanderparkplatz ist leider kein Platz für unseren Manni. Beim nächsten Parkplatz ist dann doch genug Platz für uns. Leider gibt es hier keinen Wanderweg, so heißt es mal wieder: Querfeldein.

Da die Straße Richrung Husøy gesperrt ist, fahren wir über die 861 in nach Finnsnes. Wo wir uns mal wieder ein dickes Eis gönnen. Weiter geht es auf der 86 bis an den Reisfjord bei Sørreisa.

     
   
     
  Wanderung mal wieder querfeldein  
     
     
   
     
  Querfeldein mit toller Aussicht  
     
     
   
     
  Blick über den Reisford  
     
     
   
     
  Wir machen es uns im Windschatten hinter dem Womo gemütlich.  
     
     
   
     
  Blick vom Wohnmobil Richtung Fjord  
     
     
   
     
  Rotschenkel - Diesen hübschen Burschen fange ich nach dem Abendessen ein.  
     
     
   
     
  Schneebedeckte Berge  
     
     
   
     
  Abendstimmung am Reisfjord  
     
     
   
 
Dienstag, 30.07.2019
 

Es ist mal wieder recht spät, bis wir endlich starten. Fast schon wieder Mittag, aber egal. Wir sind jetzt "Rentner" und keine Flüchtlinge.

Bis zum Skøvatnet geht es auf der 84 weiter. Auf einem kleinen Parkplatz machen wir Mittagpause. Erst wandern wir, mit Molte- und Heidelbeeren als Snack. Dann sitzen wir noch eine Weile unten am Fjord.

Nach dem Mittagessen geht es weiter bis Fossbakken. Dort wechseln wir wieder auf die E6 Richtung Süden. Unterhalb der Hålogalandsbrua schlagen wir unser Nachtlager auf. Kurze Zeit nach unserer Ankunft bekommen wir noch Gesellschaft von zwei weiteren Wohnmobilbesatzungen.

     
   
     
  Mal wieder querfeldein...  
     
     
   
     
  Moltebeere - Mir schmecken sie nicht. Friedbert und Yukon futtern sich durch das reiche Angebot.  
     
     
   
     
  Querfeldein, aber mit tollen Ausblicken  
     
     
   
     
  Querfeldein, aber mit tollen Ausblicken  
     
     
   
     
  Querfeldein, aber mit tollen Ausblicken  
     
     
   
     
  Am Fjord eine Pause machen.... Herrlich.  
     
     
   
 
Mittwoch, 31.07.2019
 

Spät fahren wir los. Unterwegs gibt es nichts zu berichten. Wir fahren die E6 weiter Richtung und biegen nach der Fähre hinter Bognes nach Korsnes ab und fahren so lange weiter, bis wir einen geeigneten Platz für unseren Manni finden.

Die Aussicht ist einfach nur wundervoll und wir laufen eine ganze Weile am Strand entlang und naschen von den Blaubeeren, die hier vereinzelt wachsen.

     
   
     
  Unser heutiges Mittagessen.  
     
     
   
     
  Fähre von Skardberget nach Bognes rüber den Tysfjorden  
     
     
   
     
  Aussicht unterwegs  
     
     
   
     
  Norwegen ist einfach nur toll  
     
     
   
     
     
   
     
     
   
     
     
   
     
  Strandwanderung  
     
     
   
     
  Muscheln im Trockendock  
     
     
   
     
  "Frauchen!! Nicht alle alleine essen. Wir wollen auch Blaubeeren."  
     
     
   
     
  "Lecker!"  
     
     
   
     
  Am Tysfjord  
     
     
   
     
  Vier "on Tour".  
     
     
   
     
  Sonnenuntergang am Tysfjord  
     
     
   
 
. .. Juni ..........August .
 
 
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