Aufzucht
 
Die ersten 3 Lebenswochen werden die Welpen von der Mutter gesäugt.

Ab der 3. Lebenswoche erhalten sie zusätzlich zu der Muttermilch feinstes Rinderhack.
Gegen Ende der 3. Lebenswoche beginnen sie Milchbrei aufzuschlecken und ab der 4. Lebenswoche bekommen sie dann MeraDog Welpenkost. 

Die Welpen werden ab der 2. Lebenswoche in 14tägigem Abstand entwurmt.

Geimpft werden die Welpen in der 8. Lebenswoche. 
Anschließend erfolgt die Wurfabnahme durch einen Zuchtwart unseres Vereins. 
In der 9. Lebenswoche können die kleinen Racker dann von ihren neuen Besitzern abgeholt werden.

Impfpass, Futterplan, einen Beutel mit Welpenfutter, eine Überraschungstüte und viele gute Wünsche bekommen die Kleinen mit auf den Weg in ihre neue Heimat.

Selbstverständlich versuche ich auf spezielle Wünsche der Welpenkäufer in Bezug auf Besuche, Informationen, Abholtermin u.s.w. einzugehen und stehe natürlich auch später für Fragen jederzeit zur Verfügung.
 
In den ersten drei Lebenswochen sind Mutter und Kinder in der Wohnung untergebracht, unmittelbar im Aufsichtsbereich ihrer menschlichen Betreuer.
 
 

 
In der vierten Lebenswoche, wenn der Bewegungsdrang der Welpen größer wird und sie so langsam das Wurfzimmer “abreißen”, ziehen sie mit ihrer Mutter in ein geräumiges, beheiztes Hundehaus um. In dem haben die Welpen Platz zum Spielen und die Mutter ein Körbchen im Küchenbereich, in das sie sich zurückziehen kann. Bis zur Abgabe der Welpen ist die Mutter bei ihren Kindern untergebracht, auch nachts. So haben die Welpen ständig Kontakt zur Mutter, der für die Prägung und Sozialisierung der Welpen sehr wichtig ist. Wenn die Welpen älter werden, kommt sie zwar schon mal für kurze Zeit ins Haus, besteht aber nach einer Weile darauf wieder zu den Welpen zu dürfen.
 

 

   

   

   

An dieses Haus (s.o.) schließt sich ein überdachter, windgeschützter Außenspielbereich (s.o.r.), sowie ein großzügig angelegter Abenteuerspielplatz (s.r. und u.) an. So werden die Welpen mit den verschiedensten Untergründen vertraut gemacht: Fliesen im Wohnhaus, Kautschukboden im Hundehaus und im Außenbereich Holzboden, Pflastersteine, Wiese und Sand. Den Welpen wird verschiedenstes Spielzeug geboten und immer wieder mal etwas Neues angeboten, wie Luftmatratzen, wackelnde Bretter, wehende Bänder und ähnliches, damit sie mit möglichst vielen Umweltreizen vertraut werden.

   

Durch eine Pendelklappe (im Bild rechts aufgestellt) können die Welpen jederzeit den Innenbereich nach Lust und Laune  verlassen.