Sommer - Juli 2026

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Donnerstag, 02.07.2026

Tag 1

Velbert

 

Eigentlich wollten wir schon letzte Woche Donnerstag los. Aber wegen der extremen Hitze haben wir die Abfahrt vor uns her geschoben.

Jetzt ist es etwas kühler und als wir in Velbert ankommen, regnet es sogar.

Im Nieselregen drehe ich mit Tay eine größere Runde. Beim zweiten Gang mit Una werde ich ordentlich nass.

Später kommt die Sonne raus und Friedbert geht mit Lennox und Una los.

Nach dem Abendessen wird es schön und wir laufen gemeinsam durch den Herminghauspark.

     
 

 
     

Erste Runde mit Tay

 
   
     

Schwarzer Schwan im nahegelegenen Tierpark

 
   
     

Der Baum musste gefällt werden, weil er innen total verrottet ist.

 
   
     

Die Eulenbachbrücke oder auch Saubrücke im Abendlicht

 
   
     

Blick vom Stellplatz auf die ehemalige Eisenbahnbrücke,
die heute zum Panoramaradweg Niederbergbahn gehört.

 
   
 

Freitag, 03.07.2026

Tag 2

Velbert

 

Vormittags werden bei schönem Wetter getrennte Hunderunden absolviert. Nach Mittag durchstreifen wir wieder den Herminghauspark.

Am Nachmittag machen wir kurzfristig einen Tierarzt Termin, weil Una seit gestern auffällig viel trinkt. Die Urinuntersuchung bringt Blut zutage. Sie bekommt jetzt Antibiotikum und Schmerzmittel. Sollte das mit der Sauferei trotzdem nicht besser werden, fahren wir nächste Woche nach Hause, damit unser Haustierarzt nach der Ursache forschen kann.

Direkt vom Tierarzt geht es in die Velberter Innenstadt zum Tropical Beat & Eat Festival. Wir sind ob der vielen Fressstände etwas überfordert und entscheiden uns schließlich für Lángos. Der Wagen stand gestern auf dem Stellplatz neben uns und wir haben uns mit den Beteibern nett unterhalten. 

Friedbert isst Lángos mit Hirtenkäse und Oliven, ich mit Tomaten und Mozarella.

Wir quatschen eine Weile mit einem anderen Pärchen, die auch auf dem Stellplatz stehen und danach geht es zurück zum Wohnmobil, wo Lennox schon auf uns wartet.

   
   
     

Ziiieeegiiis...
Hach, ich vermisse unsere immer noch.

 
   
     
 
   
     

Graskarpfen

 
   
     

Graskarpfen und ein Koikarfpen

 
   
     
 
   
     
 
   
     

Gedenktafel

 
   
     

Jakobskreuzkraut wächst leider reichlich im Park

 
   
     

Zur Erinnerung an den Orkan Kyril, der hier viel zerstört hat.

 
   
     

Samt-Hortensie

 
   
     

Die Drei haben Durst

 
   
     

Lennox hat 14 Jahre gebraucht um zu kapieren,
dass man Wasser aus einem Bach/Brunnen saufen kann.

 
   
     

Drehstein
Es braucht nur wenig Kraft um
den Brocken in Bewegung zu setzen.

 
   
     

Rückweg durch den Tierpark

 
   
     

Buntes Buntheimer Schwein

 
   
     
 
   
     
 
   
     

Tropical Beat & Eat Festival

 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
 

Samstag, 04.07.2026

Tag 3

Stadt Zons - Dormagen

 

Wir starten zeitig nach Zons, wo wir uns mit unseren beiden ältesten Kindern, deren Ehepartnern und den vier Enkeln treffen wollen. Die kommen von der anderen Rheinseite zu Fuß und mit der Fähre zu uns.

Nach der Begrüßung entern wir in der "Stadt Zons" eine Eisdiele. Später stoßen noch Leas Eltern dazu.

Die beiden Opas und unser Schwiegersohn besichtigen mit den drei großen Kids die Zonser Windmühle. Wir Frauen und Kilian, der den sechs Wochen alten Mika im Tragetuch hat, warten im Schatten auf die Unternehmungslustigen.

Durch den kleinen Ort bummeln wir zurück zum Parkplatz, der auch als Womo-Stellplatz genutzt wird.

Wir wollen eigentlich hier übernachten, haben uns aber schnell dagegen entschieden, denn hier ist heute Schützenfest, das bis drei Uhr morgens ordentlich Radau bescheren wird. Och nö, das brauchen wir nicht wirklich.

Nachdem die Kinder wieder den Rückweg angetreten haben, starten wir nach Werne, wo wir schon mehrfach waren. Auf dem Parkplatz beim Solebad bekommen wir mit Sicherheit einen Platz.

Nach dem Abendessen laufe ich erst mit Tay und anschließend mit Una noch eine Runde durch den Park.

   
   
     

Das Eis ist lecker.

 
   
     
 
   
     

Zonser Windmühle

 
   
     

Da ganz oben sind die Kids

 
   
     

Rückweg

 
   
     
 
   
     

Blick über den Teich des Stadtparks in Werne

 
   
 

Sonntag, 05.07.2026

Tag 4

Haltern am See

 

Haltern am See ist heute unser Ziel.

Nach der Ankunft laden wir den Panda ab. Während des Mittagessens regnet es etwas.

Als es trocken wird, rüsten wir zu einer kleinen Wanderung Richtung Stausee.

   
   
     
 
   
     

Blick über den Halterner Stausee

 
   
     
 
   
     
 
   
 

Montag, 06.07.2026

Tag 5

Haltern am See

 

Morgens werden die Gassirunden getrennt angetreten. Ich gehe mit Tay los, Friedbert etwas später mit Lennox und Una. Unterwegs kommt mir das Trio entgegen.

Tay macht erst mal ordentlich Randale. Geht ja mal gar nicht, dass uns da jemand mit Hunden entgegen kommt.

Irgendwann erkennt sie sie dann doch und rastet dann erstmal RICHTIG aus. Die Lütte ist kaum zu bändigen.

Nachdem alle wieder am Womo eingetrudelt sind, kaufen wir ein.

Nachmittags durchstreifen wir die Westruper Heide. Sechs Kilometer bekommen wir zusammen. Dafür muss man allerdings so ziemlich alle Wege ablaufen.

   
 

Impressionen von der ersten Gassirunde

 
 
   
     

Drehpuzzle

 
   
     
 
   
     

Die Stever

   
 

Eindrücke aus der Westruper Heide

 
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     

Hühner auf der Leiter...
... ähm Terrier auf 'ner Bank.

 
   
     
 
   
     

Warm ist's.

 
   
     
 
   
     
 
   
     

Halterner Stausee

 
   
     
 
   
 

Dienstag, 07.07.2026

Tag 6

Haltern am See

 

Auch heute Morgen laufen wir getrennt mit den Hunden.

Für mich wird die Strecke etwas länger, weil ich den Futterquetschi für Tay verloren habe und den größten Teil der Strecke noch mal zurück laufen muss.

Nach dem Mittagessen fahren wir zum Hullerner Stausee, den wir allerdings nicht komplett umrunden. Wir kürzen über die Brücke ab.

Abends gehe ich mit Tay noch eine dritte Runde. Die Maus ist kaum noch klein zu bekommen.

   
 

Morgenrunde mit Tay

 
 
   
     

Staumauer

 
   
     

Abluss in die Stever

 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     

Unsere Wasserratte

 
     

Am Hullerner Stausee

 
 

 
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     

 
   
 

Mittwoch, 08.07.2026

Tag 7

Haltern am See

 

Hunderunden am Morgen. Anschließend ist Einkaufen angesagt.

Nach Mittag fahren wir ein paar Kilometer und laufen im Schatten entlang des Sandbachs.

Das Wetter ist heute insgesamt ziemlich bedeckt. Ein paar wenige kleine Regentropfen kommen auch mal.

   
 

 
     

Morgendlicher über den Halterner Stausee

 
     

Am Sandbach

 
   
     
 
   
     
 
   
     

Kreuzweg der Mechaniker

 
   
     

Sandbach

 
   
     

Ähre des Kamut

 
   
     

Rote Heckenkirsche

 
   
     
 
   
 

Donnerstag, 09.07.2026

Tag 8

Haltern am See

 

Der Vormittag läuft wie üblich ab.

Als ich mit Tay von der ersten Gassirunde zurück komme, besteht Una auf einem Spaziergang mit mir. Sie genießt die Zeit, in der sie mich mit den anderen nicht teilen muss.

Nachmittags wandern wir am Halterner Stausee entlang und durch die Westruper Heide zurück. Mit gut sechs Kilometern reicht das für heute.

Lennox merkt man die jeweils über 10 km pro Tag dann doch langsam an.

   
   
     
 
   
     

Halterner Kletterpark

 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     

Noch mal durch die Westruper Heide

 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
 

Freitag, 10.07.2026

Tag 9

Haltern am See

 

Friedbert hat für heute eine knapp acht Kilometer lange Wanderstrecke rausgesucht, an der es Holzskulpturen zu sehen sein sollen.

Da es recht warm werden soll, starten wir schon am Vormittag. Die Strecke ist klasse, nicht zuletzt, weil sie weitgehend durch schattige Laubwälder führt.

Von den Holzskulpturen sehen wir allerdings nichts. Die scheinen geklaut worden zu sein.

Wie auch immer, es ist eine schöne Wanderung. Den Nachmittag verbringen wir am Womo.

Zwischendurch drehe ich mit Tay und danach mit Una noch Extrarunden.

   
   
     
     

Ausblicke während unserer Wanderung

 
   
     
 
   
     

Das Einzige, das nicht beschrieben wird,
ist der Mais, der hinter dem Schild wächst
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Der 32 Meter hohe Feuerwachturm, der von der
Aussichtsplattform einen tollen Ausblick über
das Kronendach der ca. 5000 m² großen
Haard bietet.

Bei guter Sicht kann man etwa 50 km weit
bis ins
Ruhrgebiet und das Münsterland schauen.

 
   
     

Blick von oben

 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
     
 
   
     

Steverkrokodil

 
   
     

Tote Terrier

 
   
     

Abendstimmung

 
   
     
 
   
 

Samstag, 11.07.2026

Tag 10

Twistringen

 

Wir beenden unseren Aufenthalt in Haltern und fahren, wie so oft, wenn wir im Norden sind, zu meiner Cousine nach Twistringen.

Da kommen wir kurz nach Mittag an, laden den Panda ab und verstauen alles an angestammten Plätzen.

Nach einer kurzen Runde mit den Bordern gibt es bei Agnes Kaffee und Käsekuchen vom Lidl.

Abends laufe ich mit den Mädels noch eine lange Runde, während Friedbert mit Lennox eine kürzere Strecke läuft, denn dem Bub macht das heiße Wetter ziemlich zu schaffen.

   
   
     

Alles verstaut

 
   
     

Dieses Jahr wird hier viel Mais angebaut

 
   
     
 
   
     
 
   
     

Wo sind die Hasen?

 
   
     

Blick Richtung Dehmse

 
   
     

Gleiche Blickrichtung - 15 Minuten später

 
   
 

Sonntag, 12.07.2026

Tag 11

Twistringen

 

Am Vormittag ist erst mal "Arbeit" angesagt.

Friedbert füllt Frischwasser auf und ich beschäftige mich mit den Pfoten der Kötis. Krallen kürzen und den Bordern zu viel Wolle an den Pfoten entfernen.

Dann ist es auch schon Mittag.

Am Nachmittag fahren wir die ersten zwei Kilometer mit dem Auto und parken im Schatten. Dann geht es über sieben Kilomter kreuz und quer durch die Dehmse.

   
   
     

Pausenplatz für die vielen Radler, die hier unterwegs sind.

 
   
     

Zum Glück gibt es viel Schatten

 
   
     

Der alte Bürostuhl steht schon etliche Jahre im Wald.
Inzwischen hat die Sitzfläche eine Moosschicht.

 
     

Historische Hofanlage im
Ortsteil
Kieselhorst der Gemeinde Winkelsett.

 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     

Nach dem Tay gestern den Hasen nicht fangen konnte,
versucht sie es heute mit dem Rasenmäher.

 
   
     

Erntezeit

 
   
     
 
   
     
 
   
 

Montag, 13.07.2026

Tag 12

Twistringen

 

Das Wetter ist ziemlich warm.

Ich nutze die Gelegenheit eine Maschine Wäsche bei meiner Cousine anzuschmeißen. Die wird auf der Leine im Garten ratzfatz trocken.

Friedbert geht später mit Lennox eine kleinere Runde vom Wohnmobil aus.

Ich fahre mit den Mädels Richtung Dehmse und laufe gut 7,5 km mit den Mäusen.

In der gesamten Zeit muss ich mich gegen die ständigen Attacken von Bremsen und "Monstermücken" verteidigen. Klappt allerdings nicht wirklich gut, denn am Ende bin ich ziemlich zerstochen.

Nachmittags gibt es Kuchen bei Agnes und danach fahren wir zur Nachkontrolle mit dem Urin von Una zum Tierarzt. Der ist zum Glück ohne Befund.

Abends stellen wir leider noch fest, dass wohl eine der großen Landwirtschaftsmaschinen unseren Trailer touchiert hat, obwohl der ein gutes Stück neben der Straße steht. Viel dran ist zwar nicht, trotzdem ärgerlich.

Abends gibt es für die Mädels noch eine Extrarunde.

   
   
     
 
   
     
 
   
     

Ich fühle mich beobachtet

 
   
     
 
   
     
 
   
 

Dienstag, 14.07.2026

Tag 13

Twistringen

 

Nach dem ersten Morgengassi kaufen wir ein. Da wir nicht wissen, ob wir einen Schattenparkplatz bekommen, lassen wir die Hunde im noch relativ kühlen Womo.

Wir haben zu meiner Cousine ein Paket bestellt, dass heute ankommen soll. Der Postbote braucht allerdings eine halbe Ewigkeit bis der hier ankommt.

So haben wir denn den Großteil des Nachmittags am Womo vertrödelt, unterbrochen von kurzen Gassirunden. Einmal Mädelstour und eimal Altherrenrunde.

Später fahre ich mit den Bordern noch mal in die Dehmse, denn dort kann man wenigstens im Schatten laufen.

   
   
     

Palmlilie

 
   
     
 
   
     

Langohr

 
   
     
 
   
 

Mittwoch, 15.07.2026

Tag 14

Twistringen

 

Heute laufen wir vormittags in der Nähe von Bassum durch einen schönen schattigen Wald, der auch noch fast komplett ohne Stechviecher ist.

Kurzer Stopp beim Lidl in Twistringen, wo wir das Auto im Schatten abstellen können.

Am Nachmittag fahre ich wieder mit den Mädels in die Dehmse und ich werde mal wieder zum Futter für Bremsen und Mücken.

Als ich zurück komme, sitzen Friedbert und Elisabeth - eine Freundin aus Kindertagen - vorm Womo und quatschen.

Nachdem sich Elisabeth verabschiedet hat, verladen wir den Panda, denn morgen geht es wieder weiter.

   
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
 

Donnerstag, 16.07.2026

Tag 15

Bruchhausen-Vilsen

 

Das Wichtigste zuerst: Happy Birthday, Lennox. 14 Jahre und kein Bisschen weise.

Nach den letzten Startvorbereitungen und Verabschiedung von Agnes starten wir nach Bruchhausen-Vilsen, wo wir über das Wochenende bleiben wollen.

Mit Tay erkunde ich die nähere Umgebung und nach dem Mittagessen, nachdem der Schauer vorbei ist, laufen wir zusammen eine kleinere Hunderunde.

   
   
     
 
   
     

Unser Geburtstagskind

 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
 

Freitag, 17.07.2026

Tag 16

Bruchhausen-Vilsen

 

Heute ist das Wetter ziemlich warm. Friedbert sucht für den Nachmittag einen Strecke in einem Wald.

Wir laufen ein Stück auf dem Dilleweg und bekommen den Regen ab, der eigentlich gar nicht kommen soll.

Am Vormittag wandere ich zum Netto und inspiziere auf dem Hinweg schon mal die Museumseisenbahn, mit der wir morgen mitfahren wollen.

   
   
     

Erste Eindrücke der Museumsbahn

 
   
     
 
   
     
 
     

Wanderung auf dem Dilleweg

 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     

Die Klostermühle

 
   
 

Samstag, 18.07.2026

Tag 17

Bruchhausen-Vilsen

 

Es ist bedeckt, was uns sehr entgegen kommt, weil wir Lennox so im Wohnmobil lassen können, wenn wir heute Mittag mit der Eisenbahn fahren. Der wäre dabei bei weitem nicht so entspannt wie die Mädels.

Am Vormittag gibt es aber für alle einen schönen Spaziergang mit der Möglichkeit ordentlich zu rennen.

Nach dem Mittagessen besorgt Friedbert schon mal die Fahrkarten und dann geht es um kurz vor Zwei los.

Das Bähnchen braucht für die acht Kilometer nach Asendorf eine dreiviertel Stunde incl. mehrerer Stopps.

Die Geschwindigkeit ist überschaubar. Auf der Straße nebenan wird der Zug von einem Mähdrescher überholt.

Alles in allem aber einen nette Abwechslung und die Border-Mädels haben sich von ihrer besten Seite gezeigt.

Abends holt Friedbert was vom M8-Döner. So muss ich heute mal nicht kochen.

   
   
     

Morgendliche Hunderunde

 
   
     
     

Eindrücke rund um die Schmalspur-Museumsbahn

 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     

Dampflok at work.

 
   
     
 
   
     

Durchgang zum nächsten Wagon

 
   
     
 
   
     

Tay stört das Geruckel der Bahn nicht im Geringsten.
Im Gegensatz zu Una, die auf der Hinfahrt
lieber auf Friedberts Schoß sitzt.

 
   
     

Ab nächstem Wochenende ist hier eine einwöchige
Feier zum 60jährigen Bestehen der Museumseisenbahn.

 
   
     

Begegnung mit der Vergangenheit,
zumindest klamottentechnisch.

 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     

Es räuchert teilweise ganz ordentlich

 
   
     

Vor der Rückfahrt wird alles geölt und geschmiert

 
   
     

Der Viehwagen wird bei einem Halt abgekoppelt
und auf's Abstellgleis geschoben.

 
   
     

Auf der Rückfahrt ist auch Una entspannt.

 
   
     

Tay sowieso

 
   
     

Blick in eine Lagerhalle

 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     

Der Kohlevorrat wird für die zweite Runde aufgefüllt

 
   
     

Das Bimmelbähnchen kann auch ordentlich Radau machen,
denn es sind einige unbeschrankte Bahnübergänge dabei.

 
   
 

Sonntag, 19.07.2026

Tag 18

Bruchhausen-Vilsen

 

Der heutige Tag plätschert so vor sich hin.

Hier und da kommen mal ein paar Tropfen und wir verbummeln die Zeit weitgehend.

Kleinere und größere Hunderunden lockern das Ganze auf.

Am Nachmittag verladen wir den Panda und treffen erste Vorbereitungen für die Weiterfahrt.

   
   
     

Das untere Gestell hat Schmalspurbreite.
Der Wagon oben drauf hat Normalspurbreite.

 
   
     

Über das graue Teil kann der Wagon
auf die Normalspur umgesetzt werden.

 
   
 

Montag, 20.07.2026

Tag 19

Georgsmarienhütte

 

Nach den Gassirunden mit den Hunden koppeln wir den Trailer an, kommen mittags auf dem Stellplatz in Georgsmarienhütte an und besetzten den letzten von fünf Plätzen.

Der Panda bekommt wieder Asphalt unter die Räder und wird samt Anhänger gegenüber auf einem Parkstreifen untergebracht.

Nach dem Mittagessen kaufen wir ein und dann brechen wir zu einer kleinen Wanderung auf.

Später gehe ich mit Tay und mit Una Einzelrunden.

   
   
     

Unser Süßtier Tay

 
   
     
 
   
     
 
   
     

Weizenähren

 
   
     
 
   
 

Dienstag, 21.07.2026

Tag 20

Georgsmarienhütte

 

Vormittags laufe ich mit Tay eine größere Runde.

Am Nachmittag starten wir alle zum Hermannsturm, ersteigen ihn und genießen die Aussicht und die tollen Graphitis an dem Turm.

Die Graphitis spiegeln die Erdgeschichte wider und sind von den Künstlern "Bunte Hunde - Osnabrück" angefertigt worden.

Abends gibt es noch eine Sonderrunde für Tay.

   
   
     

Morgenrunde mit Tay

 
   
     
     

Wanderung zum Hermannsturm

 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     

Ausblicke von oben

 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     

Die Border sind wie kleine Kinder.
Jeder will immer das haben, das der andere gerade hat.
In diesem Fall will Tay den Huf, den Una bearbeitet.
Dauert auch nicht lang, bis sie Erfolg hat
.

 
   
 

Mittwoch, 22.07.2026

Tag 21

Georgsmarienhütte

 

Wir kaufen ein.

Eine kleine Trainingsrunde mit Tay mache ich noch vor dem Mittagessen und danach fahren wir ein paar Kilometer zum Wandern.

   
     

Die heutige Ausbeute an Fotos.

 
   
     

Unsere wilde Hummel

 
   
     

Aber süß isse ja.

 
   
     

Kanadagänse

 
   
     

 
   
     

Rosenmalve

 
   
     

Lanzett-Kratzdistel

 
   
     

Acker-Kratzdistel

 
   
     
 
   
     
 
   
     

So sieht Hund aus, wenn er den Kopf überall reinsteckt.

 
   
     

Gewöhnlicher Blutweiderich

 
   
     

Hier war mal die Zeche Hilterberg

 
   
 
Update
 
   
 

Donnerstag, 23.07.2026

Tag 22

Lienen

 

Den Vormittag verklüngeln wir am Wohnmobil.

Nach dem Mittagessen koppeln wir den Trailer an den Panda und es geht 15 Kilometer zum Reit- und Fahrverein nach Lienen, wo wir am Wochenende am 34. Border Terrier Treffen teilnehmen. Für uns ist es nach 15 Jahren das vierte Mal, dass wir dabei sind.

Nach der Ankunft verquatschen wir den Rest des Tages mit anderen Borderverrückten.

Nachmittags laufen wir mit den Hunden eine schöne Runde.

Abends wird eine Großbestellung beim Pizzaservice aufgegeben und wir sitzen gemütlich beisammen.

   
   
     

Noch in Georgsmarienhütte

 
   
     
     

Border Terrier Treffen 2026 - Lienen

 
   
     

Angekommen.
Una und Tay sondieren die Lage.

 
     

Hunderunde

 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
   
     

Brüggelieth Quelle

 
   
     
 
   
     
 
   
     

Noch ist wenig los.
Der Panda hält den Platz für Beate frei.

 
   
     

Abendstimmung

 
   
     
 
   
     
 
   
     

Die beiden sind dann doch mal müde.

 
   
 

Freitag, 24.07.2026

Tag 23

Lienen

 

Friedbert hilft am Vormittag beim Aufbau der Ringe und Ähnlichem für das Treffen.

Gegen Mittag kommt die Züchterin von Una und Tay und ich helfe beim Aufbau des Busvorzeltes.

Später kommt noch ein weiteres Wohnmobil dazu. Drin sitzt Tays Bruder Yoda.

Die beiden erkennen sich wieder und es überrascht uns sehr wie ähnlich sich die Beiden im Verhalten sind und LAUT sind die zwei.

Beate hat Schnecki dabei und eine weitere Halbschwester - Selma - ist auch da.

Es ist so schön, einen Teil der Bande, die ich ja teilweise mit aufgezogen habe, wieder zu sehen.

Der Abend wird in netter Gesellschaft verquatscht.

   
   
     

 
   
     

Es füllt sich. Am Samstag ist alles voll.

 
   
 

Samstag, 25.07.2026

Tag 24

Lienen

 

Heute steht einiges an Programm auf dem Plan. Es besteht die Möglichkeit die Begleithundeprüfung abzulegen.

Züchter und Rüdenbesitzer haben die Möglichkeit die Zuchtzulassung für ihre Hunde zu bekommen.

Es wird ein Ringtraining angeboten, an dem ich mit Tay teilnehme. Die kleine Maus steht schließlich zum ersten Mal im Ring. Es gibt noch andere Vorführungen, wie z.B. Agility. Auch das professionelle Trimmen wird gezeigt.

Die meisten Teilnehmer laben sich später am griechischen Buffet.

Wir sitzen mit Beate gemütlich am Womo und grillen unser Buffet selber.

   
   
     

Es ist so heiß, dass sogar Lennox
freiwillig im Wasser stehen bleibt.

 
   
     

Ringtraining

 
   
     

Tay macht ihre Sache gut.

 
   
 

Sonntag, 26.07.2026

Tag 25

Lienen

 

Heute ist die Ausstellung.

Tay schlägt sich gut und bekommt eine schöne Bewertung. Für eine Platzierung reicht es bei starker Konkurrenz von insgesamt sieben Hündinnen in der Jugendklasse leider nicht.

Die ersten vier Ränge werden von Hündinnen belegt, die zum Teil ein halbes Jahr älter sind und damit viel ausgereifter als unsere erst 10 Monate alten Jungspunde.

Um so mehr freut es uns, dass sich Selma in der Jugendklasse bei den Haushunden durchsetzten kann.

Yuna Tay, Zimtschnecke und Zahra Selma Border of Dirty Devil nehmen in der Nachzuchtgruppe des Vaters teil. Über 10 Nachkommen von Maylow ((Glebeheath Oh Borderranch) sind im Ring und können den Wettbewerb für ihren Vater entscheiden.

Zum Schluss wird der Border Terrier mit dem schönsten Otterkopf gekürt. Leider können wir diesen Wettbewerb nicht für uns entscheiden, aber immerhin sind Tay und ihre beiden Halbschwestern Schnecki und Selma in die engere Auswahl gekommen.

Friedbert ist ab 9:00 Uhr im Getränkewagen im Einsatz. Eigentlich sollte er um 11:00 Uhr abgelöst werden, aber es lässt sich niemand sehen. Und so zieht er den heutigen Tag alleine durch. Als Dank bekommt er dann einiges der Kuchenreste.

Zum Ende beginnt es leider zu regnen, was den Abbau der Zelte zu einer ziemlich feuchten Sache werden lässt. Wir helfen Beate ihren nassen Kram abzubauen und einzupacken.

Anschließend gibt es Kaffee und Kuchen und dann fährt Beate nach Hause. Wir bleiben bis morgen hier.

Alles in Allem ist es eine gelungene Veranstaltung und wir werden, wenn es bei uns zeitlich passt, ganz sicher wieder dabei sein.

   
   
     

Noch ist Ruhe auf dem Gelände

 
   
     

Abend in Lienen

 
   
.. ..

Urlaubsfotos der Terrier:..: