Winter 25/26
Frankreich / Spanien
   
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Heute ist der letzte Tag an der Algarve. Ab Morgen geht es wieder Richtung Norden.

Portugal werden wir aber sicher nicht zum letzten Mal bereist haben.

     
   
 

Sonntag, 01.03.2026

Tag 65

Alburfeira - Portugal

 

Am Vormittag fahren wir zum Lidl, weil wir den leckeren Prosecco kaufen wollen, den Renate empfohlen hat und der mir gut schmeckt. Leider ist das Regal leer gefegt.

Nach Mittag machen wir eine letzte Steilküsten Wanderung und anschließend verladen wir den Panda.

Später schauen wir kurz bei Renate und Hans vorbei um "Tschüss" zu sagen. Wir haben uns sehr gefreut, Renate nach so vielen Jahren wiederzusehen und Hans kennenzulernen.

   
 

 
     
Ein letzter Blick von der
Steilküste auf den
Atlantik
 
   
 

Montag, 02.03.2026

Tag 66

Borba - Portugal

 

Es geht wieder Richtung Deutschland.

Heute starten wir recht früh, stoppen unterwegs erst bei einer Gastankstelle und später noch bei einem Lidl, bei dem ich dann auch drei Flaschen Prosecco bekomme.

Gegen halb Drei kommen wir auf dem Stellplatz in Borba an und erwischen gerade noch den letzten freien Platz. Der ist so groß, dass wir den Trailer dran lassen können.

Die heutige Wanderung führt uns durch den Ort, denn sonst gibt es hier keine guten Möglichkeiten.

Mit dem Wetter haben wir während unseres Spaziergangs Glück. Gelegentlich kommt sogar die Sonne raus. Später gibt es mehrere ordentliche Schauer, teils sogar mit Blitz und Donner.

   
 

 
     
     
Impressionen aus Borba
 
   
     
Tay und die Moschusente
 
 

 
     
Skulpturen im Park von Borba
 
   
     
 
   
     
 
   
     
Skulpturen im Park von Borba
 
   
     

Der 1781 erbaute Bicas-Brunnen

 
   
     
 
   
     
 
   
     
 
 

 
     
Rosmarinhecke
 
 

 
     
Rosmarin
 
 

 
     
 
 

 
     
Die ersten Tropfen kommen.
Kurz danach funkt es ordentlich.
 
   
 
Update
 
   
 

Dienstag, 03.03.2026

Tag 67

Serrejón - Spanien

 

Wir sind wieder in Spanien.

Heute steht Diesel tanken auf dem Plan, was sich irgendwie als schwierig darstellt.

Die erste Tankstelle ist schlicht und ergreifend nicht da. Die zweite ist bei einem Carrefour und ist so niedrig, dass wir mit dem Womo keine Chance haben.

Wir tanken dann bei einer GALP 40 Liter für 1,55 €. Wenig später kommen wir doch tatsächlich an einer Tankstelle vorbei, bei der der Diesel nur 1,34 € kostet. Also machen wir den Tank doch noch voll. Hätten wir das mal nur vorher gewusst.

Der Stellplatz ist das nächste Problem. Um zu bezahlen muss man eine App runterladen. Die Besatzung des Womos, das nach uns kommt, schiebt das Tor einfach auf und fährt drauf.

Der Haken ist, dass man einen Code braucht, um wieder runter zu kommen. Selbst für das Fußgängertor braucht man den Code. Ohne besteht die Gefahr, dass man gar nicht wieder wegkommt.

Wir entscheiden uns dagegen, zumal auch die Gegend uns nicht wirklich zu Begeisterungsstürmen hinreißt.

70 Kilometer später fahren wir in Serrejón auf den Stellplatz und laufen noch eine knapp fünf Kilometerrunde mit den Hunden.

Auf einer Wiese können die Drei 'ne ordentlich Runde toben. Das hat vor allem den Border Mädels gefehlt.

   
 

 
     
Es gibt "Keinohrhasen" und "Zweiohrküken"
und jetzt auch "Dreifußterrier".
 
     
Nachmittagsspaziergang
 
 

 
     
 
 

 
     
Toberunde(n)
 
 

 
     
 
 

 
     
So langsam merkt man Lennox das Alter doch an.
Inzwischen ist er langsamer als die Border.
 
 

 
     
Una hat beim Rennen
keine Chance mehr gegen Tay.
Die ist inzwischen schneller.
 
 

 
     
 
 

 
     
Den Weg kann man gefühlt bis
ins Unendliche weiterlaufen.
 
 

 
     
 
 

 
     
Tropfnasse Terrier über
das Viehgitter transportieren
 
 

 
     
Die beiden sind dann doch froh,
dass sie wieder Boden unter den Pfoten haben.
 
     

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ZUR TOUR VON LENNOX UND UNA

 
   
     

© Text, Fotos und Gestaltung: Marianne Lütgebüter